Um gesund leben zu können, sollten die umgebenden Lebensumstände keine Belastung für das Wohlbefinden darstellen. Viele Menschen leiden im Sommer unter hohen Temperaturen und nehmen die Folgen der Klimakrise als existenzgefährdende Bedrohung wahr. Die kurzzeitige Flucht in die Berge ist dabei keine dauerhafte Lösung, sondern kann beim Anblick der sterbenden Gletscher tiefe Ängste auslösen.
Derartige Ängste sind berechtigt. Sie zeigen in dramatischer Weise die Auswirkungen des Klimawandels. Die mit dem Gletscherschwund verbundenen Folgen wirken sich spürbar auf die gesamte Bevölkerung aus.
Was kann man tun?
Abwarten und Jammern nutzt nichts. Es gibt allerdings erfolgversprechende Möglichkeiten, um das Gletschersterben mindestens verlangsamen zu können. Diese müssten möglichst bald eingeleitet werden.
Warum?
Der Gletscherschwund wird durch auf das Eis einwirkende Temperaturen oberhalb des Schmelzpunktes ausgelöst. Dabei hat die Albedo einen wesentlichen Einfluss auf die lokalen Effekte. Durch Erhöhung der Albedo lässt sich das Gletschersterben verzögern.
Wer sollte sich an der Rettung der sterbenden Gletscher aktiv beteiligen?
Es ist unbestritten, dass die Gletscher in den Alpen aktuell massiv an Volumen verlieren. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird ziemlich bald der aktuell noch als Eis existierende restliche Wasserspeicher verschwunden sein. Einige der dramatischen Folgen des Gletschersterbens zeigen sich durch die extremen Niedrigwasserständen in den Fließgewässern, wie z.B. im Rhein. Die resultierenden Auswirkungen betreffen die Wirtschaft, Arbeitsplätze, Gesundheit und alle Lebensumstände. Dabei treten derartige Folgen vor allem in jenen Regionen auf, welche auf intakte Fließgewässer angewiesen sind. Der Rhein ist Europas die wichtigste Binnenwasserstrasse.
Wer die dramatischen Folgen der Klimakrise verringern möchte, sollte sich an Maßnahmen zur Reduktion des Gletschersterbens aktiv beteiligen.
Wie das funktionieren kann sehen Sie hier: >> weiterlesen >>