Viele Menschen leiden im Sommer unter hohen Temperaturen und nehmen den Klimawandel als existenzgefährdende Bedrohung wahr. Die kurzzeitige Flucht in die Berge ist dabei keine dauerhafte Lösung, sondern kann beim Anblicke der sterbenden Gletscher tiefe Ängste auslösen.
Derartige Ängste sind berechtigt. Sie zeigen in dramatischer Weise die Auswirkungen des Klimawandels. Die mit dem Gletscheschwund verbundenen Folgen sind aber nicht regional begrenzt, sondern wirken sich spürbar auf die gesamte Bevölkerung aus..
Was kann man tun?
Abwarten und Jammern nutzt nichts. Es gibt erfolgversprechende Möglichkeiten, um das Gletschersterben mindestens verlangsamen zu können. Diese müssten noch im Sommer 2026, also sofort eingeleitet werden.
Warum?
Wer sollte sich an der Rettung der sterbenden Gletscher aktiv beteiligen?
Es sit unbestritten, dass die Gletscher in den Alpen aktuell massiv an Volumen verlieren. Wenn nichts dagegen unternommen wird, wird ziemlich bald der noch als Eis existierende Wasserspeicher verschwunden sein. Einige der dramatischen Folgen des Gletschersterbens zeigen sich durch die extremen Niedrigwasserständen in den Fließgewässern, wir z.B. im Rhein. Die resultierenden Auswirkungen betreffen die Wirtschahft, Arbeitsplätze, Gesundheit und alle Lebensumstände. Dabei treten derartige Folgen vor allem in jenen Regionen auf, welche auf intakte Fließewässer angewiesen sind. Der Rhein ist in Europa die wichtigste Binnenwassestrasse.